{"id":9339,"date":"2019-10-16T11:33:10","date_gmt":"2019-10-16T09:33:10","guid":{"rendered":"http:\/\/salalieber.com\/?p=9339"},"modified":"2019-11-11T16:48:03","modified_gmt":"2019-11-11T15:48:03","slug":"skubpressemitteilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/salalieber.com\/en\/skubpressemitteilung\/","title":{"rendered":"Press release \u201cAt your service\u201d Cologne, November 4, 2019"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"western\"><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Zu Ihren Diensten<\/span><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Die Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen zeigt Arbeiten der K\u00fcnstlerin Sala Lieber<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die Stiftung l\u00e4dt zur Ausstellungser\u00f6ffnung <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>&#8220;Zu Ihren Diensten&#8221;<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"> mit Arbeiten der K\u00fcnstlerin Sala Lieber am Samstag, den <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>9. November 2019 von 18-21 Uhr<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"> herzlich ein. <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Die Er\u00f6ffnung<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"> wird von <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Nikolaus Zumbusch, Sprecher der Stiftung<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"> f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen und von <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt K\u00f6ln, <\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Dezernat VII \u2013 Kunst und Kultur, eingeleitet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die Einzelausstellung im <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Forum der Stiftung<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"> in der Venloer Stra\u00dfe 19 in der K\u00f6lner Innenstadt erm\u00f6glicht auf humorvolle Art und Weise den Einblick in das h\u00f6fische Leben des 17. Jahrhunderts. Sie befasst sich \u00fcberwiegend mit der Hierarchie in der Arbeitswelt und stellt sich die Frage, wer von wem abh\u00e4ngig ist. Die Herren des Hauses geben Anweisungen, das Dienstpersonal erf\u00fcllt sie dem\u00fctig. Der Chef entscheidet, die Mitarbeiter befolgen Anweisungen: Das war einmal. So ist der gedankliche Bogen von der damaligen Arbeitswelt zu der von heute f\u00fcr den Betrachter stets pr\u00e4sent &#8211; wenn auch nicht in ihren Bildern dargestellt. Seit jeher gab es in der Gesellschaft und Arbeitswelt klare Hierarchien. Erst kommen die gehobenen Positionen, erst dann die gew\u00f6hnlichen Angestellten. Heute steht die Arbeitswelt, und zwar \u00fcber alle Branchen hinweg, in einem sehr spannenden Umbruch zum hierarchielosen F\u00fchren. Viele Unternehmen setzen auf den Abbau von Hierarchien und wollen \u00abagil\u00bb arbeiten. Ein Grund daf\u00fcr ist ein signifikanter Wertewandel bei den Mitarbeitern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die aus Ungarn stammende D\u00fcsseldorfer Meistersch\u00fclerin Sala Lieber entf\u00fchrt uns in dieser Ausstellung ins 17. Jahrhundert und offenbart uns den Glanz und Prunk des Barock und des Rokoko in all seinen Facetten. Mit der Ausstellung &#8220;Zu Ihren Diensten&#8221; widmet sich die K\u00fcnstlerin diesmal nicht allein der prachtvollen Architektur von Schl\u00f6ssern und Residenzen sowie Portr\u00e4ts adliger Pers\u00f6nlichkeiten und Familien, sondern auch der unteren Stufe der h\u00f6fischen Hierarchie, dem dazugeh\u00f6rigen Dienstpersonal, welches als adliges Statussymbol das Bild des Barock ebenso pr\u00e4gt und ausmacht. So fand die Darstellung von Butlern in eleganten Herrenanz\u00fcgen und Dienstm\u00e4dchen in schwarzen, mit wei\u00dfen R\u00fcschen besetzten Kleidern seit jeher Eingang in die Malerei. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Auch Sala Lieber macht diese klassischen Motive zum Bildgegenstand und verleiht Ihnen durch Farbintensit\u00e4t und verspieltes Dekor Modernit\u00e4t und Leichtigkeit. Mit der Darstellung kleiner Putten, die sich um kostbare, faltenwerfende T\u00fccher winden oder in Form von arrangierten Stillleben und franz\u00f6sischen Landschaftsg\u00e4rten entstehen barocke Bildwelten, die uns als Betrachter in das 17. Jahrhundert zur\u00fcckversetzen und zugleich den heutigen Zeitgeist treffen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Bildbeschreibungen zu \u201eZu Ihren Diensten\u201c im Forum der Stiftung<\/b><\/span><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die Ausstellung befasst sich \u00fcberwiegend mit der Hierarchie in der Arbeitswelt und stellt sich die Frage, wer von wem abh\u00e4ngig ist. Diese Rolle wird immer wieder getauscht oder wie in der Siebdruck-Serie \u201eFrischfleisch&#8221; auf die Spitze getrieben. Dabei wollen die Bilder auch aufr\u00fctteln und provozieren. Jeder darf sich selbst und den anderen in seiner jeweiligen Situation und in seinem Rang hinterfragen. Die Nacktheit der Figuren in den Bildern \u201eBar&#8221; und &#8220;Schatz der G\u00e4rtner ist runtergefallen&#8221; will Ihre Unterlegenheit und ihr Ausgeliefertsein als Angestellte zeigen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Das Bild \u201eSchatz der G\u00e4rtner ist runtergefallen&#8221; zeigt eine Momentaufnahme bei einem Arbeitsunfall im Garten: Der attraktive G\u00e4rtner ist bei der Arbeit von seiner Leiter gefallen, die Hausherrin schaut aus dem Fenster und kommentiert die Situation. Die Szenezeigt gewollt eine gewisse Herablassung gegen\u00fcber der Personal, da es nicht selten im wahren Leben auch so ist. In den Bildern &#8220;Zu Ihren Diensten&#8221; sind die Bediensteten in einer Reihe aufgestellt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die aus Ungarn stammende D\u00fcsseldorfer Meistersch\u00fclerin Sala Lieber entf\u00fchrt uns in dieser Ausstellung wieder ins 17. Jahrhundert und offenbart uns den Glanz und Prunk des Barock und des Rokoko in all seinen Facetten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Die Bediensteten zeigt sie als eine anonyme und pers\u00f6nlichkeitslose Masse die wir nicht als Individuum mit W\u00fcnschen und Sorgen erkennen. So ist der Bedienstete ein austauschbares Wesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">In dem Bild &#8220;Triptychon,\u00a0wird auch mal ganz frech die Reihe der Bediensteten auf eine deutlich gr\u00f6\u00dferes Bild gemalt als der Hausherr. Oder in dem Bild &#8220;Der G\u00e4rtner ist runtergefallen&#8221; ist der eventuell zynische Blick aus dem Fenster auf dem nackten G\u00e4rtner festgehalten. Es ist ein Spiel mit Macht, und Hierarchien.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Aber gewiss w\u00e4re ohne die Arbeit der Bediensteten viel Besitz nicht kontrollierbar. So stellt sich auch die Frage, wer kann ohne den anderen nicht leben, wer ist unerl\u00e4sslich?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Mit der Ausstellung &#8220;Zu Ihren Diensten&#8221; widmet sich die K\u00fcnstlerin diesmal nicht allein der prachtvollen Architektur von Schl\u00f6ssern und Residenzen sowie Portr\u00e4ts adliger Pers\u00f6nlichkeiten und Familien, sondern auch der unteren Stufe der h\u00f6fischen Hierarchie, dem dazugeh\u00f6rigen Dienstpersonal, welches als adliges Statussymbol das Bild des Barock ebenso pr\u00e4gt und ausmacht. So fand die Darstellung von Butlern in eleganten Herrenanz\u00fcgen und Dienstm\u00e4dchen in schwarzen, mit wei\u00dfen R\u00fcschen besetzten Kleidern seit jeher Eingang in die Malerei. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u00dcber die K\u00fcnstlerin Sala Lieber:<br \/>\n<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Geboren 1980 in Budapest, f\u00fchrt Sala Lieber ihr k\u00fcnstlerisches Talent in die Kunstakademie D\u00fcsseldorf, wo ihr 2005 der Meisterbrief durch Professor Herbert Brandl verliehen wurde.\u00a0<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\u200b<\/span><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Arbeiten von Sala Lieber\u00a0sind gepr\u00e4gt von h\u00f6fischen Themen und barocken Motiven, die aus einer anderen Zeit zu stammen scheinen, aber gleichzeitig eine Leichtigkeit und Modernit\u00e4t wiederspiegeln. Dies zeigt sich in ihren opulenten und detailreichen \u00d6lbildern, welche von leuchtender Farbigkeit bestimmt werden.\u00a0 Die f\u00fcr die K\u00fcnstlerin charakteristische Ann\u00e4herung an den Barock, kommt jedoch auch in ihren neuen Handsiebdruckserien zum Ausdruck, welche ebenso durch farbpr\u00e4chtige Details und verspieltes Dekor \u00fcberzeugen und den Betrachter in eine Welt von k\u00f6niglichem \u201eGlanz und Gloria\u201c entf\u00fchren.\u00a0\u00a0Weitergehende Informationen zu Sala Lieber und ihren Arbeiten finden Sie unter <\/span><\/span><span style=\"color: #000080;\"><span lang=\"zxx\"><u><a href=\"https:\/\/salalieber.zplusm-staging.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">https:\/\/salalieber.com<\/span><\/span><\/a><\/u><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u00dcber die Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen:<br \/>\n<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen setzt sich seit ihrer Gr\u00fcndung im Juli 2007 als F\u00f6rderin der Bildung, Denkmalpflege, Kunst und Baukultur ein. Die Stiftung ist in ihrem Wirken geografisch nicht beschr\u00e4nkt. Zur Erh\u00f6hung der Wirksamkeit der Stiftungsmittel, aber auch Dank der lokalen Verbundenheit der Stiftungsgr\u00fcnder, fokussieren sich die Ma\u00dfnahmen auf Eigen- und Fremdprojekte gem\u00e4\u00df Stiftungszweck, die ihren Durchf\u00fchrungsschwerpunkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) haben bzw. deren Nutzen f\u00fcr gef\u00f6rderte Menschen und Einrichtungen in NRW liegt. Die Stiftung verfolgt ausschlie\u00dflich und unmittelbar Zwecke im Sinne des Abschnittes \u201eSteuerbeg\u00fcnstigte Zwecke\u201c der Abgabenordnung. Der Zweck der Stiftung ist die F\u00f6rderung der Bildung und der Kunst und Baukultur. Der Nutzen f\u00fcr die gef\u00f6rderten Menschen bzw. Einrichtungen steht bei der Auswahl der F\u00f6rderung stets im Mittelpunkt. Weitergehende Informationen \u00fcber die Arbeit der Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur finden Sie unter <\/span><\/span><span style=\"color: #000080;\"><span lang=\"zxx\"><u><a href=\"http:\/\/www.stiftung-findeisen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">www.stiftung-findeisen.de<\/span><\/span><\/a><\/u><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Ansprechpartner f\u00fcr die Presse:<br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Nikolaus Zumbusch<br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Sprecher der Stiftung<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Phone: +49-69-77 06 25 81<br \/>\nMobil: +49-151-14 28 27 16<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">E-Mail: <a href=\"mailto:presse@stiftung-findeisen.de\">presse@stiftung-findeisen.de<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><br \/>\nSTIFTUNG F\u00dcR KUNST <\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">UND BAUKULTUR<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Britta und Ulrich Findeisen<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\"><b>Verwaltung der Stiftung<br \/>\n<\/b><\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Landstra\u00dfe 18<br \/>\n41516 Grevenbroich-Hemmerden<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Telefon: +49-2182-88 655-30<br \/>\n<\/span><span style=\"font-family: Lato, sans-serif;\">Web: <a href=\"http:\/\/www.stiftung-findeisen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.stiftung-findeisen.de<\/a><\/span><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Ihren Diensten Die Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen zeigt Arbeiten der K\u00fcnstlerin Sala Lieber Die Stiftung l\u00e4dt zur Ausstellungser\u00f6ffnung &#8220;Zu Ihren Diensten&#8221; mit Arbeiten der K\u00fcnstlerin Sala Lieber am Samstag, den 9. November 2019 von 18-21 Uhr herzlich ein. Die Er\u00f6ffnung wird von Nikolaus Zumbusch, Sprecher der Stiftung f\u00fcr Kunst und Baukultur Britta und Ulrich Findeisen und von Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt K\u00f6ln, Dezernat VII \u2013 Kunst und Kultur, eingeleitet. Die Einzelausstellung im Forum der Stiftung in der Venloer Stra\u00dfe 19 in der K\u00f6lner Innenstadt erm\u00f6glicht auf humorvolle Art und Weise den Einblick in das h\u00f6fische Leben des 17. Jahrhunderts. Sie befasst sich \u00fcberwiegend mit der Hierarchie in der Arbeitswelt und stellt sich die Frage, wer von wem abh\u00e4ngig ist. Die Herren des Hauses geben Anweisungen, das Dienstpersonal erf\u00fcllt sie dem\u00fctig. Der Chef entscheidet, die Mitarbeiter befolgen Anweisungen: Das war einmal. So ist der gedankliche Bogen von der damaligen Arbeitswelt zu der von heute f\u00fcr den Betrachter stets pr\u00e4sent &#8211; wenn auch nicht in ihren Bildern dargestellt. 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